Neue Mitarbeiterin bei STUDIA
Wir freuen uns sehr, dass Clara Leutgeb seit 1. Juli unser Team bei STUDIA mit ihrer Expertise als Biologin erweitert.
Herzlich willkommen, Clara!
Sozioökonomisches Forschungsinstitut
Wir freuen uns sehr, dass Clara Leutgeb seit 1. Juli unser Team bei STUDIA mit ihrer Expertise als Biologin erweitert.
Herzlich willkommen, Clara!
Kremstaler Wirtschaft setzt auf mehr Zusammenarbeit – STUDIA unterstützt mit wissenschaftlicher Expertise Schlierbach – Projekt „KoWIR“. Seit mehr als einem Jahr arbeiten engagierte Unternehmen, freiberuflich …
In Steilufern brütende Vögel wie die Uferschwalbe oder der Bienenfresser sind gute Indikatoren für den morphologischen Zustand eines Gewässers. Durch ihre Abhängigkeit von Insekten als …
In Steilufern brütende Vögel wie die Uferschwalbe oder der Bienenfresser sind gute Indikatoren für den morphologischen Zustand eines Gewässers. Durch ihre Abhängigkeit von Insekten als Nahrungsquelle ist ihre Anwesenheit auch ein Gradmesser für den ökologischen Zustand des oft landwirtschaftlich bewirtschafteten Umlands.
Das Projekt „ELBE- Energieautarke Landwirtschaft – Betriebswirtschaftliche Empfehlungen und Beratungsunterstützung“ konnte mit Ende des Jahres 2025 abgeschlossen werden.
Die Ergebnisse sind jetzt verfügbar.
Aufgrund der seit über zehn Jahren rückläufigen Anzahl an Bio-Mutterkühen in Österreich entwickelt sich am Markt eine Knappheit an Bio-Rindfleisch. Ein Grund dafür ist, dass die biologische Fresseraufzucht für die meisten Bio-Betriebe derzeit nicht rentabel ist, da sie mit höheren Kosten, vor allem durch teurere Futtermittel wie Milch und Kraftfutter, verbunden ist. Im Projekt „FRESSER” sollen vier verschiedene Modelle der Fresseraufzucht auf Projektbetrieben erprobt und hinsichtlich ihrer Wirtschaftlichkeit überprüft werden.
Kathi Klinglmayr und Hannah Politor wurden vom Radio B138 – dem Freien Radio im Kremstal – in die wöchentliche Diskussionssendung „Klima und du“ eingeladen. Diese …
Kathi Klinglmayr waren diesen Sommer als Vortragende an der KinderUni Almtal dabei.
Wie kommen wir zu mehr Biodiversität in der Landwirtschaft und was hindert oder motiviert Praktikerinnen und Praktiker, entsprechende Maßnahmen umzusetzen? Dieser geht das EU finanzierte Projekt FarmBioNet nach. Es dient dem grenzübergreifenden Wissensaustausch und soll Anreize für mehr Biodiversität schaffen. Bio im Projektnamen FarmBioNet steht für Biodiversität, das Projekt wendet sich an alle Landwirtschaftsbetriebe.
Start des Projektes am 20.03.2025 um 19 Uhr in der SPES Zukunftsakademie.
Wir wollen gemeinsam die Schlierbacher Wirtschaft und in weiterer Folge die Kremstaler Wirtschaft voranbringen!
Neue Kooperationen dürfen entstehen, bestehende Kooperationen ausgebaut werden. Die Veränderungsbereitschaft wird gefördert.