Ihr Partner für transdisziplinäre Forschung im ländlichen Raum
STUDIA ist eine sozialwissenschaftliche Forschungseinrichtung mit Sitz in Schlierbach/OÖ. Sie beschäftigt sich mit sozioökonomischen und sozialökologischen Fragestellungen zum ländlichen Raum. Dabei verfolgt STUDIA einen transdisziplinären Ansatz.
Neben regionalökonomischen Bewertungen und Wertschöpfungsanalysen zählen die wissenschaftliche Anwendung partizipativer Prozesse zur Kernkompetenz von STUDIA. Die Themen Landnutzung, Lebensmittel- und Energieversorgung sowie das Leben am Land spielen dabei eine große Rolle. Durch die Anwendung und Verknüpfung unterschiedlichster wissenschaftlicher Methoden bieten wir fundierte Entscheidungs- und Argumentationsgrundlagen. In all dem verfolgen wir einen ganzheitlichen und integrativen Ansatz.
Siehe dazu auch unser Leistungsprofil.
Regelmäßige Updates über unsere Projekte und Aktivitäten finden Sie unter Aktuelles und auf unserer LinkedIn-Seite.
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Neue Mitarbeiterin bei STUDIA

Wir freuen uns sehr, dass Clara Leutgeb seit 1. Juli unser Team bei STUDIA mit ihrer Expertise als Biologin erweitert. Herzlich willkommen, Clara!
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Kremstaler Wirtschaft setzt auf mehr Zusammenarbeit – STUDIA unterstützt mit wissenschaftlicher Expertise

Kremstaler Wirtschaft setzt auf mehr Zusammenarbeit – STUDIA unterstützt mit wissenschaftlicher Expertise Schlierbach – Projekt „KoWIR“. Seit mehr als einem Jahr arbeiten engagierte Unternehmen, freiberuflich Tätige und landwirtschaftliche Betriebe aus der Region Kremstal intensiv an der Frage, wie sie durch Kooperation einander und die Region stärken können. STUDIA Schlierbach trug ihre wissenschaftliche Expertise bei und…
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ripa bnb – Natürliche Flussufer und vogelfreundliche Landwirtschaft für Uferschwalbe und Bienenfresser

In Steilufern brütende Vögel wie die Uferschwalbe oder der Bienenfresser sind gute Indikatoren für den morphologischen Zustand eines Gewässers. Durch ihre Abhängigkeit von Insekten als Nahrungsquelle ist ihre Anwesenheit auch ein Gradmesser für den ökologischen Zustand des oft landwirtschaftlich bewirtschafteten Umlands. Durch die starke Begradigung und Verbauung der Fließgewässer sowie durch Sedimentrückhalt hinter Querbauwerken kommen…
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Ergebnisse „Energieautarke Landwirtschaft“

Das Projekt „ELBE- Energieautarke Landwirtschaft – Betriebswirtschaftliche Empfehlungen und Beratungsunterstützung“ konnte mit Ende des Jahres 2025 abgeschlossen werden. Die Ergebnisse sind jetzt verfügbar.
