FRESSER

Aufgrund der seit über zehn Jahren rückläufigen Anzahl an Bio-Mutterkühen in Österreich entwickelt sich am Markt eine Knappheit an Bio-Rindfleisch. Ein Grund dafür ist, dass die biologische Fresseraufzucht für die meisten Bio-Betriebe derzeit nicht rentabel ist, da sie mit höheren Kosten, vor allem durch teurere Futtermittel wie Milch und Kraftfutter, verbunden ist. Im Projekt „FRESSER” sollen vier verschiedene Modelle der Fresseraufzucht auf Projektbetrieben erprobt und hinsichtlich ihrer Wirtschaftlichkeit überprüft werden.

Gesucht: Teilnehmer*innen an nationalen Netzwerken zu biodiversitätsfördernder Landwirtschaft

Wie kommen wir zu mehr Biodiversität in der Landwirtschaft und was hindert oder motiviert Praktikerinnen und Praktiker, entsprechende Maßnahmen umzusetzen? Dieser geht das EU finanzierte Projekt FarmBioNet nach. Es dient dem grenzübergreifenden Wissensaustausch und soll Anreize für mehr Biodiversität schaffen. Bio im Projektnamen FarmBioNet steht für Biodiversität, das Projekt wendet sich an alle Landwirtschaftsbetriebe. 

ReBiLe

Projekttitel: Regionale Biolebensmittelversorgung Das Projekt ReBiLe untersucht das Konsumverhalten bei Biolebensmitteln in der Region Kremstal. Es will damit die regionale Ernährungssouveränität stärken und Empfehlungen für …